spreebote.net Netzzeitung für Berlin und Brandenburg isarbote.de Netzzeitung für München und Bayern
donaubote.net Netzzeitung für Bayern und Wien
rheinbote.net Netzzeitung für Köln bis Stuttgart
alsterbote.net Netzzeitung für Hamburg
Michael Posch, Geschäftsführer und Inhaber. Fotos: Museum der Illusionen/Ricarda Schuelle

Michael Posch, Geschäftsführer und Inhaber. Fotos: Museum der Illusionen/Ricarda Schueller

Berlin ist ab sofort um eine Attraktion reicher
Optische Täuschungen, unglaubliche Räume
im neuen Museum der Illusionen


Ein einzigartiges Museumskonzept in Berlin – das Museum der Illusionen. Über
80 Exponate laden die Besucher zum Mitmachen und Staunen ein. Unglaubliche
Räume, optische Täuschungen und haptische Illusionen sowie Hologramme, Spiele und Kaleidoskope stellen das Gehirn auf eine Probe und versprechen ein Museumserlebnis der anderen Art.


Direkt am Alexanderplatz gelegen wartet das Museum der Illusionen darauf, in einer vollkommen neuen Art und Weise entdeckt zu werden. “Berlin steht für Kreativität, Coolness, Toleranz, Moderne, Start-ups und Anderssein. Deshalb passt das ‘etwas andere Museum’ auch zu unserer Hauptstadt”, so Michael Posch, Geschäftsführer des Berliner Museums der Illusionen. Der Mensch erweckt die Illusionen zum Leben und wird damit zum elementaren Teil der Ausstellung, in der Anfassen ausdrücklich erlaubt ist! #dasmuseumbistdu!

Die Besucher dürfen sich ausprobieren und nach Lust und Laune experimentieren. Es geht um Spaß, Kreativität und darum, sich auf etwas Neues einzulassen. Die Zeit im Museum erweitert den Horizont und fordert das Gehirn. Ob an der Decke klebende Menschen, Zwerge und
Riesen, Kopf ohne Rumpf oder ein etwas anderer Stuhl: Es ist nicht immer alles so, wie es scheint. Genau darum geht es im Museum der Illusionen.

“Manche Illusionen nehmen einen regelrecht auseinander, weil man seinen Augen nicht mehr trauen kann und es einfach nicht begreift.” erzählt Michael Posch. Das macht den besonderen Reiz des Museums aus. Spezielle Foto-Punkte regen die Besucher an, Selfies und andere ungewöhnliche Aufnahmen zu machen, um bleibende Erinnerungen mitzunehmen. Als besonderes Extra gibt es clevere Spielbereiche mit nachhaltigem Holzspielzeug von Dilemma Games. Die vielen beeindruckenden Tangrams, 3D-Puzzle und Rätsel machen nicht nur Spaß, sondern trainieren außerdem die motorischen Fähigkeiten.

Im Museumsshop können die Spiele für Zuhause gekauft werden – auch ohne Eintrittskarte. Wer vom Museum der Illusionen nicht genug bekommen kann, bucht eine exklusive Führung mit Zauberer, eine spezielle Geburtstagstour mit Limonade, Kaffee und Kuchen oder mietet das Museum für Firmenevents oder als Shooting-Location. Wie im Museum selbst gilt auch hier: Alles ist möglich.

Museum der Illusionen
+++ 80 verblüffende Exponate +++ im Herzen Berlins am Alexanderplatz +++ für alle Altersklassen +++ täglich von 10:00 bis 21:00 Uhr geöffnet +++ auch Führungen, Kindergeburtstage und Firmenevents +++
Adresse: Museum der Illusionen, Karl-Liebknecht-Straße 9, 10178 Berlin -
www.berlin.museumderillusionen.de.

MdI_Ames-Room_2
MdI_Stuhl-Illusionen
MdI_Umgekehrter_Raum
MdI_Turntables
MdI_Kaleidoskop

Dita von Teese
Dita von Teese

Dita von Teese.

Eine delikate Reise für alle Sinne
Dita von Teese präsentiert „The Art of the Teese“

Die US-amerikanische Tänzerin und Schauspielerin Dita von Teese ist nicht nur der ultimative fleischgewordene Männertraum – sie ist der größte Star des sogenannten „New Burlesque“, einer kunstvollen und glamourösen Variante des erotischen Tanzes, der aber nicht dem Zweck der erotischen Animation dient. Vielmehr entsteht aus einem unerschöpflichen Repertoire anmutiger, aber niemals zu anzüglicher Bewegungen in einer perfekten Abstimmung mit Musik, Licht, Kostümen und Bühnen-
Requisiten eine individuelle Form von stilvoller, aber ebenso anregender Performance, bei der der Körper des Darstellenden nicht zum Objekt wird, sondern zu einem Kommunikationsmedium von gewaltiger Ausdruckskraft.


Was in den 1930er Jahren in den USA als eigenständige Theaterform konzipiert wurde, um karikaturistische Überhöhungen der Realität darzustellen, hat sich mittlerweile als eine faszinierende Nische multimedialer Bühnenperformance etabliert. Und niemand beherrscht dieses besondere Spiel mit allen Reizen, Sinnen und Fetischen besser als Dita von Teese. Nach einer von Kritik wie Fans gefeierten, ausverkauften US-Tournee kommt die beachtlich alterslose 45-Jährige mit ihrem aktuellen Programm „The Art of the Teese“ für einige ausgewählte Shows nach Europa. Eine davon findet auch in Deutschland statt,
am 15. Oktober in Berlin.

„Meine Shows sind eine Hommage an das vergötterte Glamourgirl“, sagt Dita von Teese über ihre faszinierenden Burlesque-Programme, in denen sie sich bis ins letzte Detail als eine vorsätzlich lüsterne Reinkarnation der glamourösen Hollywood-Diven der 1930er und 1940er Jahre inszeniert. Dieses Interesse kommt nicht von ungefähr, denn der als Heather Renee Sweet in Rochester/Michigan aufgewachsene Traum eines perfekten Pin-up-Girls studierte Modegeschichte mit Schwerpunkt „historische Kostümierungen“.

Kaum, dass sie dieses eher akademische Interesse mit ihrer langjährigen Ausbildung zur Balletttänzerin sowie mit ihrer ungehemmten Lust an Freizügigkeit und ungezügelter Sexyness kombiniert hatte, begann auch schon ihr sensationeller Aufstieg zu dem wohl bekanntesten, sicher aber erfolgreichsten Modell in der Geschichte der Fetisch- und Aktfotografie.

Ihr Clou: Ihre laszive Anzüglichkeit ist nicht nur erotisches Instrument, sondern kulturelle Botschaft. Und ihre Bühnenperformances haben mit dem üblichen erotischen Striptease in etwa so viel gemein wie ein Symphonieorchester mit einer Blockflöte. Durch ihre fundierte Kenntnis der historischen Zusammenhänge und kulturellen Herkunft des Burlesque, gepaart mit ihrer großen Lust an offensiver Darstellung und raffinierten Kostümen, die deutlich mehr versprechen als verdecken, ist Dita von Teese zu einer erotischen Mode-Ikone und facettenreichen Performance-Künstlerin gereift, die selbst von Couturiers wie Jean Paul Gaultier und Zeitgeist-Marken wie Agent Provocateur hofiert und umgarnt wird.

„Ich finde es witzig, dass gerade ich als Mode-Ikone gelte, wo es doch mein Job ist, Kleider abzulegen“, lautet ihr selbstironisches Urteil darüber, dass selbst die Bibel der Aktfotografie, der US-Playboy, sie als „das aufregendste und inspirierendste Modell seit Betty Page“ bezeichnete. Zu Recht: Niemandem sonst gelingt es, in Performances ebenso kunstvoll wie ruchlos zu sein, ohne dabei die Ebene des guten Geschmacks und der Schicklichkeit
je zu verlassen.

Live Nation Presents
Dita von Teese
„The Art of the Teese“
Exklusive Deutschland-Show am 15. Oktober in Berlin im Admiralspalast.

Jennifer Mitchell - Swan

Jennifer Mitchell - Swan.

Stefanie Saujon - Lazy with phone

Stefanie Saujon - Lazy with phone.


OhYeah!
OhYeah_Gitarre_The_Lords_Martin Luther

Gitarre von Leo Lietz (The Lords). Foto: Martin Luther

OH YEAH! 90 Jahre Popmusik in Deutschland
Multimediale
Ausstellung im Museum für Kommunikation Berlin

Oh Yeah! Popmusik ist überall und jeder hört sie – ob ganz bewusst oder nur nebenbei. Sie tönt aus dem Radio, untermalt Filme, begleitet uns beim Einkaufen und bringt uns in der Disko in Bewegung. Doch Popmusik ist mehr als das! Wir verbinden Erinnerungen mit ihr, sowohl individuelle als auch kollektive.

Welches sind die Ohrwürmer, Moden und vergessenen Hits der jeweiligen Jahrzehnte? Wie haben Popmusik und gesellschaftliches Leben sich gegenseitig beeinflusst? Welche Stile prägten die Musik zu unterschiedlichen Zeiten in Ost und West? Mit diesen Fragen beschäftigt sich vom 15. März bis 16. September die neue Sonderausstellung Oh Yeah! Popmusik in Deutschland im Museum für Kommunikation Berlin.

Vom Swing der 1920er-Jahre über die Beat-Ära, Punk, die Neue Deutsche Welle, Techno und Hip Hop bis zu heutigen Trends: Mit Kopfhörern tauchen die Besucherinnen und Besucher ein in die bunte Welt des Pop, hören an Soundstationen Musiktitel, Radio- und Filmbeiträge und gehen beim Streifzug durch die Geschichte der Popmusik auf eine Zeitreise durch die eigene Vergangenheit. Neben unvergessenen Hits beleuchtet die Schau dabei auch Kurioses, Randständiges und Vergessenes der Popgeschichte.

Herzstück der Ausstellung ist die Main Road. Sie präsentiert den kulturellen Background der jeweiligen Popmusik-Epochen. Die Sound Lounge lädt zum Hören und Relaxen ein. 60 Songs von Marlene Dietrich bis zu den Ärzten ergänzen die Klangerlebnisse. Im Backstagebereich leben beim Anblick von Plakaten, Platten- und CD-Covern alte Erinnerungen wieder auf.

OhYeah_Ausstellungsansicht_Beat Club_Martin Luther

„Sie aber, meine Damen und Herren, die Sie Beat-Musik nicht mögen, bitten wir um Verständnis …“ – mit diesen legendären Worten eröffnete der Beat Club. Radio Bremen strahlte von 1965 bis 1972 die Musiksendung aus. Das revolutionäre: Als erste deutsche Sendung für junge Leute präsentierte sie englischsprachige Künstler. Foto: Martin Luther

OhYeah_Walkman_Martin Luther

Erster Walkman von Sony, 1979. Foto: Martin Luther

... zurück